Einsteiger3 MinGeprüft · Stand 23. Oktober 2026

    Markenstimme verstehen und richtig nutzen

    Was eine Markenstimme in ALLMEDIA.AI enthält, wie du sie per KI-Entwurf oder Vorlage anlegst und wie sie über den Kanal in jeden Beitrag wirkt.

    Danach hast du:

    Eine Markenstimme beschreibt Persona, Rolle, Tonalität, Stimmenstil, Emoji- und Hashtag-Regeln, No-Go-Wörter und Hauptthemen. Du legst sie unter Einstellungen → Markenstimmen an und ordnest sie einem Kanal zu. Jeder Beitrag für diesen Kanal folgt dann dieser Stimme.

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    Dialog „Markenstimme erstellen“ mit KI-Entwurf, Feldübersicht und Beispieltext „So klingt's“

    Worum geht es?

    Ohne Markenstimme klingen KI-Texte austauschbar. Die Markenstimme legt fest, wie ein Beitrag klingt: aus welcher Perspektive geschrieben wird, in welchem Ton, mit welchen Regeln und zu welchen Themen. Was inhaltlich stimmt, regelt dagegen der Wissensspeicher, siehe Wissensspeicher: eigene Quellen hinterlegen.

    Eine Markenstimme wirkt immer über den Kanal. Jeder Kanal hat genau eine Markenstimme. In einem Workspace kannst du beliebig viele Markenstimmen anlegen und verschiedenen Kanälen zuordnen. Siehe Mehrere Markenstimmen pro Workspace.

    Die Felder einer Markenstimme

    Bereich Feld Wofür
    Persona & Identität Name, Portrait, Wer steckt dahinter? Aus welcher Perspektive kommuniziert wird: Person, Marke oder Produkt
    Ton & Stil Rolle Zum Beispiel Thought Leader, Berater, Experte
    Ton & Stil Tonalität Zum Beispiel „professionell aber nahbar“
    Ton & Stil Stimmenstil Zum Beispiel narrativ, informativ, direkt
    Regeln Emoji-Verwendung, Hashtag-Verwendung Ob und wie viele Emojis und Hashtags
    Regeln No-Go Wörter Begriffe, die nie vorkommen sollen
    Themen Hauptthemen Worüber die Stimme bevorzugt spricht

    Schritt für Schritt

    1. Markenstimmen öffnen. Klicke in der Seitenleiste auf Einstellungen und dann auf Markenstimmen. Du siehst alle Markenstimmen deines Workspace.
    2. Neue Markenstimme anlegen. Klicke auf Neue Markenstimme. Wähle Selbst erstellen oder Aus Vorlage wählen. Vorlagen sind nach Business, Persönlich, Kreativ und Sonstiges sortiert und werden als bearbeitbare Kopie übernommen.
    3. Beschreiben oder Fragen beantworten. Bei Selbst erstellen hast du zwei Wege. Unter Frei beschreiben erzählst du in eigenen Worten von deiner Marke. Du kannst auch ein, zwei typische Beiträge, einen Über-uns-Text oder eine URL einfügen. Unter Schritt für Schritt beantwortest du kurze Fragen zu Rolle, Tonalität, Sprachstil, Kernthemen, Emojis, Hashtags und verbotenen Wörtern.
    4. KI-Entwurf erzeugen. Klicke auf Entwurf erzeugen. Die KI füllt alle Felder aus und zeigt unter „So klingt's“ einen Beispieltext. Beim Weg Schritt für Schritt kannst du deine Antworten optional Mit KI ausformulieren.
    5. Prüfen und speichern. Passt der Entwurf, klicke auf Passt so — speichern. Mit Details anpassen öffnest du alle Felder im Editor. Über Mit Amy verfeinern änderst du den Entwurf im Gespräch mit Amy. Über das Portrait oben wählst du ein anderes Bild.
    6. Einem Kanal zuordnen. Öffne den Kanal unter Inhalte → Kanäle und wähle im Kanal-Kanvas im Baustein Markenstimme die neue Stimme. Details: Kanal-Kanvas.
    7. Testen. Im Kanal-Kanvas gibst du im Baustein Test-Generierung ein Thema ein und klickst auf Test starten. So siehst du, wie ein Beitrag mit der neuen Stimme klingt.
    Markenstimme erstellen mit KI-Entwurf
    Der KI-Entwurf füllt alle Felder und zeigt unter „So klingt's“ einen Beispieltext.

    Grenzen und Hinweise

    • Der KI-Entwurf verbraucht Credits. Sie werden erst abgebucht, wenn der Entwurf erfolgreich erstellt wurde.
    • Änderungen an einer Markenstimme wirken sofort auf alle neuen Beiträge aller Kanäle, die diese Stimme nutzen. Bereits erzeugte Beiträge bleiben unverändert.
    • Eine Versionshistorie gibt es nicht. Willst du gefahrlos experimentieren, arbeite mit einer Kopie, siehe Markenstimme duplizieren und Varianten testen.
    • Löschst du eine Markenstimme, verlieren die Kanäle, die sie nutzen, ihre Zuordnung. Das Löschen lässt sich nicht rückgängig machen.

    Tipps

    • Trage unter No-Go Wörter Floskeln ein, die du nicht lesen willst, etwa „Synergien“ oder „revolutionär“.
    • Beschreibe die Tonalität mit zwei, drei konkreten Adjektiven statt mit allgemeinen Begriffen wie „gut“ oder „modern“.
    • Klingt ein Kanal trotz Markenstimme generisch, prüfe im Kanal-Kanvas, ob wirklich die richtige Stimme zugeordnet ist.

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