Einsteiger2 MinGeprüft · Stand 23. Oktober 2026

    Hashtags, Mentions und Call-to-Actions

    Hashtag-Regeln in der Markenstimme, Call-to-Actions in der Inhaltsstruktur, LinkedIn-Erwähnungen im Editor: So steuerst du die drei Elemente gezielt.

    Danach hast du:

    Hashtags steuerst du über das Feld „Hashtag-Verwendung“ der Markenstimme, Call-to-Actions über einen Abschnitt in der Inhaltsstruktur. Echte @-Erwähnungen von Personen und Unternehmen setzt du im Editor, derzeit nur für LinkedIn.

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    Markenstimme bearbeiten, Bereich REGELN mit Emoji-Verwendung, Hashtag-Verwendung und No-Go Wörtern

    Worum geht es?

    Ohne Vorgaben schreibt die KI Hashtags und Call-to-Actions (CTAs) nach allgemeinem Muster. Mit klaren Regeln werden sie markentypisch. In ALLMEDIA.AI liegen diese Regeln an drei Stellen:

    • Hashtags: in der Markenstimme, Feld „Hashtag-Verwendung“. Ergänzend gibt es die Nachverarbeitungs-Vorlage „Hashtag-Optimierung“.
    • Call-to-Actions: in der Inhaltsstruktur, als eigener Abschnitt mit Anweisung.
    • Mentions: im Beitragseditor über @. Echte, verlinkte Erwähnungen gibt es derzeit nur bei LinkedIn.

    Einen eigenen Hashtag-Speicher oder eine Mentions-Liste gibt es nicht.

    Schritt für Schritt

    1. Hashtag-Regel festlegen. Öffne Einstellungen → Inhalte & Kanäle → Markenstimmen und bearbeite die Markenstimme des Kanals. Trag unter „REGELN“ im Feld „Hashtag-Verwendung“ ein, wie viele Hashtags wo stehen sollen und welche du bevorzugst, zum Beispiel „3–5 relevante Hashtags am Ende, immer #allmedia“. Begriffe, die nie vorkommen dürfen, kommen in „No-Go Wörter“.
    2. CTA in die Inhaltsstruktur schreiben. Öffne Einstellungen → Inhalte & Kanäle → Inhaltsstrukturen und bearbeite die Struktur des Kanals. Lege einen Abschnitt „CTA“ an und beschreibe als Anweisung, was er leisten soll, etwa „Lade zur Anmeldung für den Newsletter ein, Link: …“. Fixe Vorgaben für jeden Beitrag gehören in „Regeln für jeden Beitrag“.
    3. Optional Hashtags nachbearbeiten lassen. Unter Einstellungen → Inhalte & Kanäle → Nachverarbeitung kannst du die Vorlage „Hashtag-Optimierung“ übernehmen und am Kanal einhängen. Sie ergänzt nach der Erstellung passende Hashtags.
    4. Beitrag erzeugen und prüfen. Erstelle einen Beitrag für den Kanal und kontrolliere Hashtags und CTA. Für einzelne Beiträge bittest du Amy im Tab Amy, etwa mit „Schlage 5 relevante Hashtags für diesen Beitrag vor“ oder „Ergänze am Ende einen klaren Call-to-Action“.
    5. LinkedIn-Erwähnung setzen. Bei Beiträgen für einen LinkedIn-Kanal klickst du im Editor auf @ und suchst die Person oder das Unternehmen per Name oder LinkedIn-URL. Die Erwähnung erscheint als Chip im Text und wird beim Veröffentlichen als echte Verlinkung an LinkedIn übergeben.

    Optionen im Überblick

    Element Wo du es steuerst Wirkung
    Hashtag-Regel Markenstimme → „Hashtag-Verwendung“ Gilt für jeden Beitrag mit dieser Markenstimme
    Verbotene Begriffe Markenstimme → „No-Go Wörter“ Die KI vermeidet diese Wörter
    Emojis Markenstimme → „Emoji-Verwendung“ Menge und Art der Emojis
    CTA Inhaltsstruktur → Abschnitt mit Anweisung Fester Platz und Inhalt des Handlungsaufrufs
    Hashtags nachträglich Nachverarbeitung → „Hashtag-Optimierung“ Ergänzt Hashtags nach der Erstellung
    LinkedIn-Erwähnung Editor → @ Verlinkte Erwähnung von Personen und Unternehmen
    YouTube-Shorts-Hashtags Kanalverbindung YouTube → „Shorts-Hashtags“ Werden bei Shorts automatisch als Tags ergänzt

    Grenzen und Limits

    • Verlinkte Erwähnungen funktionieren nur bei LinkedIn (direkt verbunden oder über die Social-Media-Anbindung). Bei anderen Plattformen bleibt ein „@Name“ normaler Text.
    • Manche LinkedIn-Profile lassen sich über die Schnittstelle nicht auflösen. Dann hilft die URL der Firmenseite oder des Profils.
    • Hashtags zählen zur Längengrenze der Plattform. Die KI berücksichtigt die Zeichengrenze inklusive Emojis und Hashtags.

    Tipps

    • Hashtags pro Plattform unterscheiden: Lege für LinkedIn und Instagram eigene Markenstimmen oder Inhaltsstrukturen an, wenn die Regeln stark abweichen.
    • CTAs mit konkretem Verb und Ziel formulieren und den Link direkt in die Anweisung schreiben.
    • Erwähnungen sparsam einsetzen und nur Personen oder Unternehmen markieren, die wirklich beteiligt sind.

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